Handy Gebühren durch Free SMS reduzieren
Über ein Girokonto verfügt fast jeder in Deutschland. Die meisten Girokonten werden von den großen privaten und öffentlichen Banken angeboten. Deutsche Bank, Sparkassen, Postbank und Volksbanken. Diese Banken haben ein flächendeckendes Filialnetz in Deutschland und verfügen auch über die meisten Geldautomaten. Als ersten Schritt zu seinem Wunsch-Girokonto muss man, selbstverständlich, ein neues Girokonto bei der Bank seiner Wahl eröffnen. Je nach Anbieter besteht die Möglichkeit das Konto entweder persönlich in einer Bankfiliale oder aber direkt online zu eröffnen. Der Unterschied besteht hier in der Art der Bank.
Geht es um eine Direktbank, ist meistens eine Anmeldung über das Internet durchführbar. Bei einer Bank mit Filialgeschäft ist es möglich, auch in der Filiale ein neues Konto zu eröffnen, direkt alle erforderlichen Dokumente zu erhalten und das Konto sofort zu nutzen. Der Vorteil von Girokonten, die bei Direktbanken eröffnet werden, im Gegensatz zu denen bei Filialbanken ist, dass diese ihre Kontos in der Regel kostenfrei, also ohne Kontoführungsgebühren zur Verfügung stellen. Zusätzlich kann man sehr oft sowohl die Maestro-ec-Karte als auch eine Kreditkarte kostenfrei dazu erhalten.
Es hängt also in erster Linie davon ab, was man von einem Girokonto erwartet. Eine gute Hilfe bietet hier ein Girokonto-Vergleich. Dieser gibt eine Auflistung verschiedener Kontos an. Wer sich für eine Bank entschieden hat, kann den Antrag für das neue Girokonto sicher und schnell online ausfüllen und an die Bank senden.
Im April 2009 erschien eine gute Nachricht für Vielreisende: EU senkt Handygebühren. Ab dem 1. Juli mussten Telefonkunden maximal noch 11 Cent pro SMS plus Mehrwertsteuer zahlen. Für deutsche Geschäftsreisende und Urlauber wurde der Höchstpreis für eine SMS aus dem Ausland in Bezug auf die Mehrwertsteuer von 19 % so auf 13,1 Cent reduziert. Die Obergrenzen für Handy Gebühren müssen im Anschluss weiter reduziert werden. Ab Juli 2010 wird der Höchstpreis für eingehende Gespräche 17,9 Cent und für ausgehende Gespräche bei 46,4 Cent pro Minute liegen. Die Handy Gebühren sollen ein Jahr später auf 41,7 und 13,1 Cent limitiert werden. Die Preise waren bereits in den vergangenen beiden Jahren gedeckelt worden.
Für das E-Mail-Versenden durch Handy im Ausland und das Surfen hat die Neuregelung ebenso neue Preisgrenzen vorgesehen. Auf diese Weise wird der Preis für den Empfang von einem Megabyte Daten im ersten Schritt auf ein Euro reduziert und im zweiten Schritt bis 2011 auf höchstens 50 Cent gesenkt werden. Wohlgemerkt geht es nicht um die Preise, die dem Kunden kalkuliert werden, sondern um die Beiträge, die ein Anbieter einem ausländischen Anbieter höchstens für die Verwendung seines Netzes kalkulieren darf.